1. Damen - Regionalliga

NEUES JAHR, NEUES GLÜCK ...

„Gerade am Ende der letzten Saison haben wir zu viele Spiele verloren, trotzdem konnten wir uns in der Regionalliga halten“, so der Coach der 1. Damen des Hürther BC, Gary Williams. „Unsere Personaldecke war leider sehr dünn, sodass wir bei manchen Spielen das Potenzial nicht ausschöpfen konnten.“ Wie sieht es für die aktuelle Saison aus? „Leider haben wir auch in diesem Jahr eine für uns sehr wichtige Spielerin verloren – Sandra Stader. Und mit Greta Bokeloh eine weitere Centerin. Sie werden uns fehlen – sowohl als Spielerinnen als auch als Menschen. Aber ich bin optimistisch, dass wir diesen Verlust ausgleichen können“,blickt Williams voraus. „Wir freuen uns auf Sena Balci und Elli Suebsman, die in der kommenden Saison in die Mannschaft zurückkehren werden.“

Neu im Team begrüßen Trainer und Spielerinnen Dani Frankenberger, und Isa Budenz, die beide aus der 2. Mannschaft hochrückten, und Arzu Bayraktar, die bereits gegen Ende der vergangenen Saison von Bensberg nach Hürth wechselte. „Durch diese Spielerinnen erhoffe ich mir, dass wir unsere Geschwindigkeit erhöhen und unsere Defensive deutlich verbessern können. Dabei ist es auch wichtig, dass ich auf meine erfahrenen Spielerinnen setzen kann: Nico Bitter, unseren Kapitän, die für diese Mannschaft alles gibt. Alina Vollmer, unsere Allrounderin, die ich nur ungern vom Feld nehme ... Kathi Cohnen, die sich extrem weiterentwickelt hat und hoffentlich mit immer noch mehr Selbstvertrauen in die Saison geht. Mimi Weingarten, unsere Bank in unserer Inside Defense, die auch weiterhin unsere Rebounds holen wird. Laura Hupperz, die von ihrem Können mehr zeigen wird – davon bin ich überzeugt. Jana Meier, unsere Topscorerin, die uns sicher wieder um viele Punkte bereichern wird. Paula Aschendorf, unser Dynamit, die um jeden Ball kämpft und Tanith Elsner, unser Point Guard, die jedes Jahr besser wird“, erklärt Williams, der nun seine fünfte Saison bei den Damen bestreitet. „Ich möchte, dass unsere Zuschauer wieder gern zu unseren Spielen kommen, dass sie eine Mannschaft sehen, die eine Einheit bildet, kämpferisch stark ist und mit Freude Basketball spielt.“